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Niedersachsen: Verwaltungsgericht genehmigt Wolfsabschuss

Der Abschuss des Wolfes "GW717M" ist rechtskräftig.


Das Verwaltungsgericht hat den Abschuss des Wolfes "GW717M" genehmigt. Dies bestätigte das Verwaltungsgericht Oldenburg am Freitag auf Nachfrage der Redaktion. Damit darf der Leitwolf des Rodewalder Rudels, der für zahlreiche Nutztierrisse verantwortlich ist, erlegt werden. Umweltminister Olaf Lies hatte dies gefordert. Der "Arbeitskreis Freilebender Wölfe" hatte einen Eilantrag gegen die Entscheidung des Ministers gestellt. Auch der LJN-Präsident Helmut Dammann-Tamke zeigt sich zufrieden über den Gerichtsentscheid. "Ich möchte es mir nicht vorstellen, wie die Bevölkerung vor Ort eine andere Entscheidung aufgenommen hätte", so der Präsident der Landesjägerschaft Niedersachsen. Bereits zuvor hatte die LJN Stellung zu dem Fall bezogen.

In den vergangenen Tagen kam es zu viel Kritik an der Abschussgenehmigung.

In einer früheren Version sprachen wir vom Oberverwaltungsgericht Oldenburg. Die Entscheidung fällte jedoch das Verwaltungsgericht Oldenburg.

Redaktion Niedersächsischer Jäger Seit über 60 Jahren ist der Niedersächsische Jäger das Jagdmagazin zwischen Ems und Elbe.
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