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Neues aus Übersee

Ein Tierrechtler zeigt Polizisten eine abgeschossene Drohne. Foto: youtube © youtube

Am vergangenen Mittwoch ist den Polizisten von Myakka Citiy (Florida) ein Wilderer ins Netz gegangen, der auf einen Roboter-Hirsch feuerte. Die Beamten hatten das Präparat genau für diesen Zweck aufgestellt. Jetzt muss der Schuldige ein Jahr ins Gefängnis, weil er unerlaubt eine Waffe auf einer öffentlichen Straße abgefeuert und gegen die Schonzeit verstoßen hat.
Ein anderer Polizist wurde dabei gefilmt (siehe Video hier) wie er einen gezielten Fangschuss anträgt. Zunächst ist zusehen, wie ein Weißwedel vermutlich in Folge eines Wildunfalls völlig apathisch am Straßenrand steht. Erst versucht der Ordnungshüter vergeblich das Tier zum Weglaufen anzuregen. Schließlich steigt der Beamte aus seinem Streifenwagen aus und beendet das Leid.
Gleichzeitig denkt die dubiose Tierrechtsorganisation Peta darüber nach, sich Drohnen anzuschaffen, um „die brutalen Praktiken von Jägern zu dokumentieren“. Während sie noch überlegen, teilt ein anderer Verein mit, dass zum wiederholten Mal ein Jäger gerade eine solche fliegende Kamera befeuert hat. Im vergangenem Jahr konnten Grünröcke sogar vier erfolgreiche Abschüsse melden. Einen Filmbeitrag dazu finden Sie hier.

BS