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Neue EU-Verordnung zur Rückverfolgbarkeit

Foto: Frank Martini © Frank Martini

Am ersten Juli tritt eine neue Durchführungsverordnung zur Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln tierischer Herkunft in Kraft. Davon sind auch Jäger betroffen, die Wild oder Wildfleisch nicht direkt an den Endverbraucher abgeben. In diesen Fällen müssen sie den eigenen Namen nebst Anschrift sowie die Daten des Empfängers, die Menge und Art des Lebensmittels sowie das Datum schriftlich dokumentieren.
In Bundesländern, in denen allgemeine Wildursprungsscheine für alle Wildarten verfügbar sind, lassen sich diese Vordrucke verordnungskonform verwenden. Alternativ können wildvermarktende Jäger selbst ein entsprechendes Dokument erstellen oder auf einen Vordruck des Deutschen Jagdschutzverbandes (DJV) zurückgreifen. Wichtig ist, dass die Informationen sowohl dem Abnehmer mit der Ware ausgehändigt, als auch vom Abgebenden selbst aufbewahrt werden. FM

Die neue Verordnung finden Sie hier.


Das Muster des DJV finden Sie hier.


Einen Auszug aus der alten Verordnung finden Sie hier.