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Medaillenregen für Jäger

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Montag, 21.03.2016 - 01:00
Die besten Muffelwidder der diesjährigen Trophäenschau. Foto: CS © CS

Die meisten Goldmedaillen wurden mit 19 Stück beim Muffelwild vergeben. Der Stärkste bewertete Widder (Forstamt Heiligenstadt) brachte es auf 235 CIC-Punkte. Leider handelte es sich dabei um Unfallwild. 18 Widder bekamen Silber und sieben Bronze. Ähnlich gut sah es beim Rehwild aus (5 x Gold, 20 x Silber, 20 x Bronze). Der stärkste Bock (522 g; GJB Greußen II) brachte es bei einer Stangenlänge von 27 und 26 Zentimetern auf 152 Punkte. Der beste der 14 ausgestellten Schaufler (5 x Gold, 7 x Silber, 2 x Bronze) wurde in Trebra erlegt und mit 189,51 CIC-Punkten (3,2 kg, 71,50 cm Schaufellänge) bewertet.
Bei Rot- uns Schwarzwild wurde keine Goldmedaille vergeben. Dennoch konnten sich die Geweihe und Gewaffe sehen lassen. Die Trophäe des stärksten Hirsches brachte bei einer Stangenlänge von 104,50 und 107,80 Zentimetern acht Kilogramm auf die Waage (209,56 CIC-Pkt.). Die Gewehre des besten Keilers (Eliasbrunn) maßen 21,30 und 22,60 Zentimeter. Bei einer Gewehrbreite von 25,50 Millimetern und einem durchschnittlichen Hadererumfang von 7,25 Zentimetern kam der Basse auf 116,95 CIC-Punkte. Der zweitstärkste Keiler war mit 116,65 CIC-Pkt. (20,50/21,80 cm) nur geringfügig schwächer.
Doch nicht nur die Erleger hatten Grund zur Freude, auch die Messeveranstalter verbuchen Erfolge. So hat es dieses Jahr mit rund 28.500 Gästen einen neuen Besucherrekord gegeben. Im Vorjahr waren es etwa Tausend weniger.
CS/PM