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Marderhund greift Menschen an

Marderhunde verbreiten sich in Niedersachsen immer weiter und können genauso wie anderes Raubwild an Staupe erkranken. © pixabay.com/Hans Braxmeier

Marderhunde verbreiten sich in Niedersachsen immer weiter und können genauso wie anderes Raubwild an Staupe erkranken.


Auf dem Stadtgebiet Braunschweig (Niedersachsen) treibt seit einiger Zeit ein Marderhund sein Unwesen. Der Enok griff bereits mehrere Hunde an und biss in drei Fällen auch Menschen. Seither sei das Tier nicht mehr gesehen worden und auch noch nicht zur Strecke gekommen.

Es wird vermutet, dass der Marderhund möglicherweise an der Viruserkrankung Staupe erkrankt sei und deshalb aggressiv reagiert. Bei ausreichendem Impfschutz ist die Staupe für Hunde und Katzen nicht gefährlich. Auf den Menschen ist die Krankheit nicht übertragbar.


Hannah Reutter geboren in Stuttgart, in der Landwirtschaft aufgewachsen, Jägerin und Führerin von DD & Dackel, seit 2018 bei den dlv Jagdmedien als Volontärin tätig.
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