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Mammuts wieder auf Eis?

Aus diesem Mammutkalb konnte DNA gewonnen werden. Foto: Screenshot welt.de


Die PIRSCH berichtet soeben in ihrer Ausgabe 7/2014 darüber ausführlich:
„Vor drei Jahren stießen ewenische Rentierhirten auf eine im Permafrost eingelagerte Mammutjungkuh. Deren Zustand war so exzellent, dass sie nicht nur für das sibirische Jagdmuseum in Omsk als Dermoplastik in voller Decke wiederersteht. Moskauer Zellforschern gelang sogar, intaktes Genmaterial zu extrahieren. Mit Projektgeldern der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung des Landes NRW sollte dieses in Eizellen indischer Elefantenkühe injiziert werden, um so dieser urigen Wildart zu neuem Leben zu verhelfen.
Fernziel sei ein auswilderngsfähiger Bestand, der den indigenen Jägervölkern im Fernen Osten der Föderation als zusätzliche Fleischquelle gedient hätte. Und hierzulande mittels E-Zäune gesichert, hätten das „Rebirth-Game“ noch effektivere Offenlandpflege ermöglicht. Das Einfrieren deutscher Fördergelder im Rahmen des drohenden Russland-Boykotts würde dieses ökologisch so eminente Projekt gefährden. Doch schon hat sich ein grenzübergreifender Freundeskreis „Mammut ja bitte!“ gebildet, der den westlichen Politikern Paroli bieten will.
Ab dem 1. April kann man durch eine Unterschrift seine Solidarität bekunden, klicken Sie für Detailinfos bitte hier.