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Klarer Sieg für Jäger

Die Strategie-Kommission "Jagd schützt und nützt" der Aargauer Jäger leistete hervorragende Öffentlichkeitsarbeit. Foto: Josef Griffel © Josef Griffel

Am vergangenen Sonntag, den 27. November 2011, hat im Schweizer Kanton Aargau eine Volksabstimmung stattgefunden. Bei dieser Abstimmung sollten die Bürger – aufgrund einer Initiative des in Schweizer Jägerkreisen bekannten Jagdgegner Peter Suter – über die Abschaffung der "tierquälerischen Treibjagden" entscheiden. Das Ergebnis war mehr als deutlich und eine klare Bestätigung für die Jäger: Rund 70 Prozent der Bürger stimmten gegen die Abschaffung von Treibjagden.
Max Schmid, Präsident der Aargauer Jagdaufseher, betonte in einem Gespräch mit jagderleben.de, dass die gute Öffentlichkeitsarbeit der Waidmänner der Schlüssel zum Erfolg gewesen sei. Mit Plakaten und Faltblättern wurde die Bevölkerung auf das für die Hege unabkömmliche Werkzeug Treibjagd aufmerksam gemacht.
Bereits vor sechs Jahren versuchten selbsternannte Tierschützer per Volksentscheid die Jagd abzuschaffen. Das Ergebnis fiel ähnlich aus wie heuer. Damals stimmten zirka 65 Prozent der Bürger für den Erhalt der Jagd. BS