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Kitz angemäht: Landwirt soll Geldstrafe zahlen

Eva Grun mit Drahthaar. © Laura Grun
Eva Grun
am
Donnerstag, 30.07.2020 - 17:17
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Urteil-Gericht © BillionPhotos.com - stock.adobe.com
Das Verfahren wird eingestellt, sofern der Landwirt die Geldstrafe bezahlt.

Ein Landwirt hatte im Juni 2019 ein Kitz angemäht und es verletzt liegen gelassen. Anschließend erstattete ein Zeugen aus der Bevölkerung Anzeige gegen den Landwirt. Nun wurde der Vorfall am Amtsgericht Freyung (Bayern) verhandelt. Laut einem Richter bestritt der Landwirt vorsätzlich gehandelt zu haben. Nach der Beweisaufnahme und im Einverständnis mit dem Angeklagten sowie der Staatsanwaltschaft, einigte man sich auf eine vorläufige Verfahrenseinstellung gemäß § 153a Abs. 2 StPO gegen Zahlung einer Geldauflage.

Wie „pnp“ berichtet, geht die Strafe in Höhe von 600 Euro an den BUND Naturschutz Freyung-Grafenau. Über den Zahlungsempfänger wurde kurzfristig im Hauptverhandlungstermin abgestimmt, so der Richter vom Amtsgericht gegenüber der Redaktion.


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