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Kein belastetes Wild im Verkauf

Proben vom Schwarzwild zur Untersuchung auf Radioaktivität. Foto: BHA © BHA

Die stichprobenartigen Kontrollen von Wildfleisch aus Gaststätten und Metzgereien ergaben keine Cäsium-Belastungen bei Wildschweinen. Das teilte das Chemischen Veterinär- und Untersuchungsamt Freiburg mit, das die landesweite Auswertung der Messungen vorgenommen hat.
Landesweit wurden dagegen auch fast 3000 erlegte Wildschweine, deren Fleisch sich noch nicht im Handel befand, auf Cäsium-137 untersucht. Auch 25 Jahre nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl in heimischem Wildschweinfleisch stellenweise noch recht hohe Gehalte feststellbar. Als Spitzenreiter bei den Messwerten erwiesen sich zwei Proben aus den Landkreisen Ravensburg und Rastatt. Dort wurden Gehalte von 9640 beziehungsweise 9026 Becquerel pro Kilogramm festgestellt. BHA