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Keiler verursacht Personen- und Sachschaden

Den Zusammenstoß mit einem Mercedes überlebte der Basse nicht. Foto: Polizei


Am 2. Februar hat ein Keiler nicht nur die Polizei im Rems-Murr-Kreis (Baden-Württemberg) auf Trapp gehalten. Das erste Mal meldeten Passanten den Schwarzkittel in der Gemeinde Leutenbach. Von dort aus ging die Reise weiter nach Schwaikheim, wo er bei einem Versuch die Fahrbahn zu überqueren mit einem Ford zusammenstieß Schaden zirka 2000 Euro.
Kurz darauf rannte das offenbar durch Angst getriebene Tier eine Passantin um, die sich leicht verletzte. Danach befanden sich zwei Radfahrer in Waiblingen-Beinstein unmittelbar auf dem Fluchtweg des Keilers. Glücklicherweise wurden auch sie nur leicht verletzt, wie die Polizeidirektion Waiblingen berichtete. Auf dem Weg in Richtung Landeshauptstadt endete jedoch der urbane Ausflug, der von sieben Streifenwagen der Bundes- und Landespolizei eskortiert wurde, abrupt.
Auf der Bundesstraße 14 kollidierte das Wildschwein mit einem Mercedes und war sofort tot. Während der 26-jährige Fahrer unverletzt blieb, entstand an dem Fahrzeug ein Schaden von etwa 10.000 Euro.
BS