+++ Afrikanische Schweinepest bisher bei 1.650 Wildschweinen nachgewiesen (Stand 23.7.2021) +++
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Jahresrückblick 2020 – Das zweite Quartal

Redaktion jagderleben
am
Dienstag, 29.12.2020 - 07:06
Jahresrueckblick-Teil2 © EnricoPescantini - stock.adobe.com
Eine tote Wolfsfähe, "wilde" Mountainbiker und Extremitäten eines Menschenaffen beschäftigten uns im zweiten Quartal.

In Mecklenburg-Vorpommern, nahe der Ortschaft Schwaan, ist eine Wolfsfähe entnommen worden. Die Wölfin soll sich mehrfach mit Hunden gepaart haben. Dadurch war die Gefahr eine Hybridisierung entstanden. Andere Fangversuche mit Falle oder einem Narkosegewehr scheiterten zuvor.

Polizei und Förster kontrollieren "wilde" Mountainbiker

Eine Zunahme von querfeldein fahrenden Mountainbikern hat die Polizei sowie die Förster im Stadtwald Boppard (Rhein-Hunsrück-Kreis, Rheinland-Pfalz) zu Kontrollmaßnahmen gezwungen. Sechs Mountainbiker konnten dabei angehalten werden, wovon sich einer auf ein Ordnungswidrigkeitsverfahren einstellten musste.

Kleiner Münsterländer findet abgetrennte Affenhand

Bei einem Spaziergang fand ein Kleiner Münsterländer eine abgetrennte Affenhand und einen Fuß. Der Besitzer informierte umgehend die Polizei über den Fund. Analysen ergaben, dass die Extremitäten in Formalin präpariert waren. Für die Beamten lagen jedoch keine konkreten Ermittlungsansätze vor.


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