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Jahresrückblick 2020 – Das vierte Quartal

Redaktion jagderleben
am
Donnerstag, 31.12.2020 - 07:00
Jahresrueckblick-Quartal-4 © M. Jonas, sindler1 - stock.adobe.com, Erich Marek
Eine spektakuläre Aufnahme einer Wildkamera, das Nichterkennen von Rehwild bei einer Jagdscheinprüfung und eine Selbstanzeige eines Jägers beschäftigten uns im vierten Quartal.

Ende November fotografierte eine Wildkamera in Niedersachsen einen spektakulären Moment. Ein Wolf hatte sich in der Kehle eines Rothirsch verbissen und versuchte ihn nieder zu ziehen.

Eine junge Frau konnte bei ihrer Jägerprüfung Rehwild anhand Bildern nicht erkennen. Auch habe sie Rehwilddecken im Sommer- und Winterhaar nicht bestimmen können und fiel daher durch. Weil sie das Nichtbestehen der Prüfung nicht akzeptieren wollte, reichte die Frau Klage am Verwaltungsgericht Göttingen ein.

Ein Jäger hatte sich nach einer Jagd in Hessen mit 34 Schützen selbst angezeigt. Der Grund: Die Jagdgesellschaft erlegte 42 Stück Rehwild, obwohl auf dem Abschussplan nur neun Rehe standen.


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