+++ Afrikanische Schweinepest bisher bei 1.675 Wildschweinen nachgewiesen (Stand 26.7.2021) +++
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Jahresrückblick 2020 – Das erste Quartal

Redaktion jagderleben
am
Montag, 28.12.2020 - 07:00
Jahresrueckblick-Teil1 © peteri - stock.adobe.com
Hundführer, Jagdscheinverlängerung und ein Wildunfall mit einem Wildschwein.

Am 4. Januar haben mehrere Jagdhunde ein krankes Wildschwein im Rahmen einer Gesellschaftsjagd gestellt. Als ein Hundeführer den Standlaut anging, sah er dort einen Mann, der mit einem Ast auf die Hunde einschlug. Kurz darauf wurde auch der Jäger mit Ästen von dem Tierschützer beschmissen.

Hessen verlängert keine Jagdscheine

Zu Beginn des Jahres iwar das 3. Waffenänderungsgesetz in Kraft getreten. Am gleichen Tag zeigte das Gesetz erste Auswirkungen. Die Untere Jagdbehörden in Hessen verlängerten ab diesem Zeitpunkt keine Jagdscheine mehr. Als Grund wurde Artikel 1 Nummer 3a WaffRÄndG angegeben, der eine vorherige Zuverlässigkeitsabfrage beim Verfassungsschutz beinhaltet.

Vermisster Hund tot aufgefunden

In den Morgenstunden des 19. Januar hatte sich zwischen Ihrlerstein und Viehhausen (Bayern) ein Wildunfall mit einem Stück Schwarzwild ereignet. Als die Polizisten an der Unfallstelle nach dem Wildschwein suchten, fanden sie ebenfalls einen toten Hund. Dieser galt bereits seit mehrere Tagen als vermisst.


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