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Jagdunfall: Schuss löst sich und verletzt Jäger

Die Jäger waren auf Birkhahnjagd, als es zu dem Unfall kam (Symbolbild). © Erich Marek

Am Morgen des 7. Mai kam es in Tirol (Österreich) zu einem Jagdunfall. Zwei Jäger (33 und 58 Jahre alt) waren laut einer Pressemitteilung der Polizei unterwegs, um einen Birkhahn zu erlegen. Beim Versuch einen Spielhahn anzugehen, brach der 33-Jährige im Tiefschnee ein. Dabei habe sich ein Schuss aus seiner Waffe im Kaliber .222 Rem. gelöst, die er umgehängt hatte.

Am Ringfinger verletzt

Er habe seine rechte Hand auf der Mündung liegen gehabt, erklärt eine Sprecherin der Polizei gegenüber unserer Redaktion. Durch den Schuss verletzte der Jäger sich am Ringfinger. Die beiden Waidmänner fuhren allerdings noch selbstständig ins Tal. Von dort aus brachten Rettungskräfte den Verletzten in ein Krankenhaus.


Sascha Bahlinger ist seit 2017 bei den dlv- Jagdmedien tätig. Den Jagdschein hat er während des Studiums der Forstwissenschaft 2014 erworben.
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