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Jagdunfall im Saarland: Neue Infos zu Waffe und Munition

Rettungshubschrauber-Feld © Schepers_Photography - stock.adobe.com
Der Jäger, dessen Waffe explodierte, wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.

Wenige Tage nach dem Jagdunfall bei Saarlouis, bei dem eine Waffe während des Schusses explodierte und den Schützen verletzte, gab die Polizei nähere Details bekannt. Auf Rückfrage der Redaktion beim zuständigen Kriminaldienst in Völklingen (Saarland), entgegnete der ermittelnde Polizeibeamte, dass es sich um eine Selbstladebüchse eines deutschen Herstellers handle. Angaben zum genauen Hersteller und Modell wollte man nicht machen. 

Die Waffe des Kalibers .30-06 wurde mit Fabrikmunition geschossen. In den sozialen Medien wurde gemutmaßt, dass es sich um wiedergeladene Munition handeln könnte. Dies sei laut Aussage der Polizei "definitiv nicht der Fall".

Der Beamte gab weiterhin an, dass der Lauf der Selbstladebüchse zum Zeitpunkt der Schussabgabe nicht verstopft gewesen sei und unversehrt blieb. Zur weiteren Untersuchung der Unfallursache wird das Bundeskriminalamt herangezogen. 


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