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Jagdunfall: Jäger stürzt 100 Meter in die Tiefe

Kathrin Führes © Kathrin Führes
Kathrin Führes
am
Freitag, 13.05.2022 - 17:42
Hubschrauber-Bergrettung © Gorilla - stock.adobe.com
Die Bergrettung musste den verletzten Jäger bergen (Symbolbild).

Im Bezirk Vöcklabruck (Oberösterreich) stürzte am Donnerstag gegen 20.45 Uhr ein 58-jähriger Jäger aus bislang noch unbekannter Ursache 100 Meter ab. Wie die Landespolizei Oberösterreich berichtet, konnte der Waidmann noch seine Ehefrau, die ebenfalls auf Jagd war, mit seinem Funkgerät über den Absturz informieren. Aufgrund der Abgeschiedenheit des Jagdgebiets war es nur aufgrund von Arbeitern, die sich in dem Bereich aufhielten, möglich, die Rettungskräfte zu alarmieren.

Jäger konnte nach einer Stunde lokalisiert werden

Nach dem Notruf rückte gegen 21 Uhr die Bergrettung Gmunden aus. Nach rund einer Stunde konnte der verletzte Jäger durch Zurufen von den Ersthelfern lokalisiert werden. Der Abtransport durch die Bergrettung erfolgte mittels Seilbergung über 100 Meter durch ein Bachbett zur Straße. Der Jäger wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Klinikum Vöcklabruck gebracht, so die Polizei weiter.


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