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Jagdstörung, Wolfsangriff, Tierquälerei: Das 1. Quartal 2018

Jagdstörung, Wolfsangriff, Tierquälerei. Das 1. Quartal 2018.


Jagdstörer sorgten im Januar für erhitzte Gemüter. Während einer Drückjagd, die vom Veterinäramt Bielefeld einberufen wurde, hatten sich mehrere Jagdstörer in die Nähe von Hochsitzen begeben und die Jäger damit am Schuss gehindert. Die Waidmänner verhielten sich jedoch vorbildlich und ließen sich nicht provozieren. 

Im Februar erregte vor allem eine Meldung Aufsehen. Jagdhund "Ajax" wurde auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz von einem Wolf getötet. Es wurden Fragen laut, ob überhaupt noch mit Hunden im Wolfsgebieten gejagt werden sollte. 

Zwei schwer misshandelte Jagdhunde riefen im März Empörung hervor. Die beiden Deutsch-Kurzhaar waren in ihrem Nachtquartier von Unbekannten vergiftet und mit schweren Schnittwunden versehen worden. Beide Hunde überlebten den Vorfall – wenn auch nur knapp.


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