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Jäger rettet Hund vor Hungertod

Kein schöner Anblick. Foto: Tierheim Waldkraiburg


Der vermutlich südeuropäische Hirtenhund, genaueres kann man zu diesem Zeitpunkt aufgrund der Verfassung noch nicht sagen, war bis auf die Knochen abgemagert. Ebenso diagnostizierte der Tierarzt ein extremes Stadium der Räude. Man geht davon aus, dass der Hund drei Tage angebunden war, aber schon vor der "Entsorgung" stark unterernährt und erkrankt gewesen sein muss. Was Elstner jedoch wundert: "Chance – so hat ihn das Tierheim getauft – ist sehr gut erzogen und absolut verträglich. Vom Charakter ein sehr anhänglicher Familienhund. Das ist in solchen Fällen sonst nicht der Fall."
Jetzt erhält der Rüde acht bis zehn kleine Mahlzeiten am Tag und befindet sich unter ständiger tierärztlicher Aufsicht. Ob die Räude noch zu therapieren ist, bleibt vorerst ungewiss. BS