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Jäger gerettet

Überglücklich: Der Jäger wird von seiner Familie empfangen. Foto: ruv.is


Wie isländische Medien berichten, war wohl ein Wetterumschwung die Ursache für sein Ausbleiben. Der Mann hatte weder ein GPS-Gerät, noch ein Mobiltelefon dabei. Insegsamt beteiligten sich mehr als 400 Personen aus dem gesamten Land an der Suche. In dem unübersichtlichen Gelände wurden mit einem Hubschrauber der Küstenwache auch Suchhunde in das Gebiet gflogen. Der Schnee reichte in einigen Bereichen den Helfern bis zur Hüfte. In einer Schule hatte man ein Lager eingerichtet, in dem die Rettungskräfte zwischen den Such-Schichten versorgt wurden. Nach zwei Tagen fanden die Retter schließlich den Jäger. Er hatte sich und seinem Hund nachts einen Unterschlupf in den Schnee gegraben und war tagsüber weiter gezogen. Mit dem Helikopter wurde der unterkühlte aber sonst unverletzte Grünrock in ein Krankenhaus gebracht. In einem Filmbeitrag sieht man, wie er seine Familie wiedertrifft.
BS