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Jäger muss vor Flut geretteten Nandu schießen

Kathrin-Fuehres © Kathrin Führes
Kathrin Führes
am
Dienstag, 17.08.2021 - 11:51
Nandus-Jaeger © FS
Zwei Nandus waren erneut aus ihrem Gehege entkommen (Symbolbild).

Bei Hannover (Niedersachsen) hat ein Jäger am Sonntag einen Nadu geschossen. Wie das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ berichtet, waren die drei Vögel aus den Überschwemmungsgebieten im Westen Deutschlands gerettet und nach Hannover gebracht worden. Doch das neue Zuhause gefiel den Vögeln wohl nicht allzu gut.

Vogel drohte auf Bundesstraße zu laufen

Bereits am Samstag war nach Angaben des RND einer der Vögel ausgebrochen und in der Nähe einer Bundesstraße unterwegs gewesen. Polizeibeamten sei es jedoch gelungen, das Tier wieder zurückzutreiben. Am Sonntag folgte dann der nächste Ausbruch. Gleich zwei Vögel gelang dieses Mal die Flucht. Eines der Tiere drohte erneut auf die viel befahrene Bundesstraße zu laufen, daher wurde der Vogel von einem herbeigerufenen Jäger geschossen. Dem zweiten Vogel gelang die Flucht und er blieb bislang verschwunden.


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