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Jäger findet Cannabisplantage im Mais

Die abgeernteten Canabispflanzen.


Wie die Polizei in einer Pressemitteilung berichtet, fand ein Jäger im September 2017 bei Altomünster (Landkreis Dachau, Bayern) eine Cannabisplantage. Der Waidmann hatte die Pflanzen in einem Maisfeld entdeckt. Die herbeigerufene Polizei entfernte etwa 190 Cannabispflanzen, die auf einer Strecke von 300 Metern einzeln zwischen den Mais gepflanzt worden waren. Insgesamt verblieben, nach dem Trocknen und Abzug des nichtbrauchbaren Anteils, laut Polizei etwa 60 Kilogramm nutzbares Marihuana.

So standen die Cannabispflanzen zwischen dem Mais. © Polizei

So standen die Cannabispflanzen zwischen dem Mais.

Zwei Tatverdächtige

Fast ein Jahr später, am 23. August 2018, gelang es den Rauschgiftfahndern, zwei 20-jährige Tatverdächtige festzunehmen. Bei Untersuchung der Wohnungen konnten laut Polizei Beweismittel und weiteres Marihuana sichergestellt werden. Einer der Beschuldigten sei geständig, so die Polizei weiter. Gegen beide wurde nun vom zuständigen Ermittlungsrichter Untersuchungshaft angeordnet. PM/ SBA


Sascha Bahlinger ist seit 2017 bei den dlv- Jagdmedien als Volontär tätig. Den Jagdschein hat er während des Studiums der Forstwissenschaft 2014 erworben.
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