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Jäger von eigenem Hund angeschossen

Der Hund löste die auf der Rückbank liegende Flinte des Jägers aus (Symbolbild).


Ein Jagdhund soll in der Nähe von El Paso im US-Bundesstaat Texas seinen Besitzer mit dessen Flinte angeschossen und lebensgefährlich verletzt haben. Der 74 Jahre alte Jäger überlebte den Schuss in die Brust, weil er sich noch ans Mobiltelefon retten und Hilfe rufen konnte, wie er der Lokalzeitung „Las Cruces Sun News“, einem Ableger der „USA Today“ erklärte. Er wurde in einem Krankenhaus in El Paso operiert und befindet sich inzwischen in einem Reha-Zentrum.

Schusswaffe geladen auf Rücksitz

Der Mann hatte am 25. Oktober in der Wüste bei Las Croces Präriehasen gejagt und wollte mit seinem Pickup-Wagen nach Hause fahren. Die Schusswaffe lag laut dem Bericht geladen auf dem Rücksitz, als sich der Rottweiler-Mischling „Charlie“ mit dem Fuß im Abzug verfing. Der Schuss traf den Mann durch die Lehne des Fahrersitzes. Die Rettungskräfte hätten ihn nach erheblichem Blutverlust wiederbelebt und ins Krankenhaus gebracht. „Charlie“ sei zusammen mit den anderen beiden Hunden des Jägers in ein Tierheim gebracht worden. Der Sohn des Verletzten habe die Vierbeiner mittlerweile dort wieder abgeholt. dpa/ SBA


Redaktion Niedersächischer Jäger Seit über 60 Jahren ist der Niedersächsische Jäger das Jagdmagazin zwischen Ems und Elbe.
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