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Immer noch Geldsorgen

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Samstag, 13.04.2013 - 02:10
Unglaublich erscheinen vielen Jägern die Beiträge der Versicherung. Foto: RS © RS

Die Vertreterversammlung der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) hat auf ihrer jüngsten Sitzung in einer Resolution den Erhalt von Bundesmitteln zur Beitragssenkung in der landwirtschaftlichen Unfallversicherung in Höhe von 200 Millionen Euro bis 2017 gefordert, teilt der Deutsche Bauernverband (DBV) mit. Darin äußerte die Vertreterversammlung ihre "große Sorge" über die vielerorts gestiegenen Beiträge in der landwirtschaftlichen Unfallversicherung. In den neuen Bundesländern verdreifachten sie sich für Jagdpächter in den vergangenen drei Jahren (wir berichteten).
Ursächlich seien auch verringerte Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt, die zu einem "schwierigen Start" der neuen landwirtschaftlichen Sozialversicherung in 2013 geführt haben. Auch in den nächsten Jahren sollen die Bundesmittel jährlich um 25 Millionen Euro gekürzt werden. Nur bei den geforderten Bundesmitteln könnten die Beiträge der Unfallversicherung stabil gehalten werden, so die Vertreterversammlung.
red