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Hundewelpe entpuppt sich als Bär

Ein Kragenbär lebte zwei Jahre lang als „Tibetischer Mastiff“ bei einer Familie, bevor sie den Fehler bemerkte (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier
Ein Kragenbär lebte zwei Jahre lang als „Tibetischer Mastiff“ bei einer Familie, bevor sie den Fehler bemerkte (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Ein Kragenbär lebte zwei Jahre lang als „Tibetischer Mastiff“ bei einer Familie, bevor sie den Fehler bemerkte (Symbolbild).

Eine chinesische Familie stellte nach zweijährigem Zusammenleben fest, dass es sich bei ihrem Hund um einen Bären handelt. Dies berichteten mehrere Medien übereinstimmend. Wie „newsweek.com“ schreibt, dachten die Besitzer lange Zeit, sie hätten einen Tibetischen Mastiff bei sich aufgenommen. Erst als das Tier nicht aufhörte zu wachsen und irgendwann immer weniger aussah wie ein Hund, erkannten sie, dass es sich um einen Bären handelt, so „chinanews.com“.

Geschützter Kragenbär

Daraufhin hätten sie Meldung bei der zuständigen Forstbehörde gemacht. Der rund 200 Kilogramm schwere Kragenbär wurde nun in das Yunnan Wildlife Rescue Center gebracht. Laut „chinanews.com“ zeigte Petz bei einer ersten Untersuchung gute Vitalität. Der „Bonner Generalanzeiger“ erklärt, dass der Kragenbär in China zu den geschützten Arten gehört.


Sascha Bahlinger ist seit 2017 bei den dlv- Jagdmedien tätig. Den Jagdschein hat er während des Studiums der Forstwissenschaft 2014 erworben.
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