Home News Großeinsatz während einer Gesellschaftsjagd

Großeinsatz während einer Gesellschaftsjagd

Bewaffnete Jäger sorgen bei einer Gesellschaftsjagd für Aufregung (Symbolbild). © Image‘in - stock.adobe.com
Bewaffnete Jäger sorgen bei einer Gesellschaftsjagd für Aufregung (Symbolbild). © Image‘in - stock.adobe.com

Bewaffnete Jäger sorgen bei einer Gesellschaftsjagd für Aufregung (Symbolbild).

In einem Waldstück am Flüsschen Furt in Dornbirn (Österreich), das von vielen Spaziergängern besucht wird, fand ein Großeinsatz der Landespolizei Vorarlberg statt. Ausgelöst wurde dieser am Vormittag des 10. Novembers durch einen aufgebrachten Anrufer. Die Polizeiinspektion Dornbirn erklärte in einer Pressemitteilung dazu, dass der Anrufer angegeben hat, Schüsse im Bereich nördlich des Tennisplatzes an der Furt in Dornbirn vernommen zu haben. Gleichzeitig sind ihm zwei bewaffnete Männer aufgefallen.

Polizei gibt Entwarnung

Daraufhin wurde das Gebiet großräumig abgesperrt und durch Polizeikräfte gesichert. Wie sich herausstellte, handelte es sich um eine Stöberjagd im örtlichen Jagdgebiet, an der 13 Jäger mit drei Hunden teilnahmen. Kurze Zeit später konnte die Polizei Entwarnung geben. Ein Sprecher der Jägerschaft Vorarlberg bestätigte gegenüber der Redaktion die vorschriftsmäßige Durchführung der Jagd. Trotzdem empfiehlt die Polizei anstehende Gesellschaftsjagden in stark von Personen frequentierten Gebieten vorzeitig anzumelden. PM/ Julia Kauer


Redaktion jagderleben Tagesaktuell, multimedial, fachlich kompetent – jagderleben.de versorgt täglich Jägerinnen und Jäger im deutschsprachigen Raum mit Neuigkeiten rund um die Themen Jagd und Natur.
Thumbnail