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Gemeinsam für die Zukunft

Dr. Klaus-Hinnerk Baasch zusammen mit DJV-Geschäftsführer Andreas Leppmann (v.l.). Foto: FS © FS

In einem offenen Dialog sollten auf der Sondersitzung Probleme und Kritikpunkte lösungsorientiert diskutiert werden, wie es in einer Pressemitteilung des DJV heißt. Dabei sei jedoch nicht zu erwarten gewesen, dass alle unterschiedliche Auffassungen ausgeräumt werden könnten. DJV-Präsident Hartwig Fischer dazu: "Ich freue mich, dass dieses offene und gute Arbeitsgespräch zwischen den beiden Präsidien einige Unklarheiten beseitigen konnte und es versucht wurde, einvernehmliche Lösungen zu finden."
Baasch zeigte sich bei dem Treffen aufgeschlossen und betonte, dass der LJV nie mit einem Austritt aus dem DJV gedroht habe, wie es von einigen Seiten spekuliert wurde. "Allerdings war auch nicht zu erwarten, dass alle anstehenden Themen abschließend behandelt werden konnten," so Baasch. Um die vorgetragenen Kritikpunkte strukturiert angehen zu können, soll eine Arbeitsgruppe eingesetzt werden, in der sich auch andere Landesjagdverbände mit Ideen einbringen können. Bis Montag, den 14. Oktober, könne dafür jeder Verband einen Mitarbeiter bereitstellen. Weiterhin regte der LJV eine konsequentere Jugendarbeit auf Bundesebene an.
PM/BS

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