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Geldstrafe für Hundeschleifer

Diesen Hund quälte der Mann. Foto: Hardy Kromer © Hardy Kromer

Das teilte das Amtsgericht Hechingen (Zollernalbkreis, Baden-Württemberg) heute mit, berichtet der „Schwarzwälder Bote“. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Geldstrafe in Höhe von 18.000 Euro gefordert. Das Gericht halbierte nun fast die Summe auf 9.600 Euro. Die 120 Tagessätze bleiben jedoch. Damit ist der Mann rechtskräftig wegen roher und quälerischer Tiermisshandlung vorbestraft. Das Strafverfahren ist somit abgeschlossen.
Wie wir berichteten, hatte die zuständige Behörde dem Tierquäler bereits kurze Zeit nach bekanntwerden des Vorfalls Waffen und Jagdschein entzogen, wodurch er auch sein gepachtetes Revier verlor. Aufgrund der Strafhöhe wird es auch dabei bleiben. Die Präsidenten Dr. Jörg Friedmann (LJV Baden-Württemberg) und Hartwig Fischer (Deutscher Jagdverband) hatten die Tat aufs schärfste kritisiert. Mehr Einzelheiten zu dem Vorfall finden Sie hier.
BS