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Geld für Wild undgegen Schäden

Ab 2015 ist die Gestaltung von Waldrändern förderbar. Foto: Klaus Schneider © Klaus Schneider

Finanzieller Ausgleich könne den Landwirten aber nur auf der Feldseite gewährt werden, da Bund, EU sowie die jeweiligen Bundesländer nur Agrarflächen kofinanzieren. Eine Forstförderung sei derzeit nur über bayerische Haushaltsmittel möglich, so Eric Imm von der Wildlandstiftung Bayern. Ab kommenden Jahr können damit auch Teilstücke einer Flureinheit aus der Bewirtschaftung genommen und mit „niedrigwachsenden Blühmischungen“ bestellt werden, die dem Niederwild als Deckung und Äsung dienen. Gleiches gilt aber auch für Bejagungsschneisen, die der Wildschadenverhütung dienen, so Imm weiter.
Über das KULAP werden bislang unter anderem ökologischer Landbau, Extensivierung von Grünlandnutzung, Winterbegrünungen und spezielle Bewirtschaftungsformen zum Erhalt der Kulturlandschaft gefördert.
MW