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Gefüttert, gewildert, verprügelt. Das erste Quartal 2017

Redaktion jagderleben
am
Mittwoch, 27.12.2017 - 01:06
Gefüttert, Gewildert, Verprügelt. Diese Meldungen haben Sie im ersten Quartal 2017 am meisten bewegt.. © dlv-Jagdmedien

Der Januar zeigte, dass es in Deutschland entgegen vieler Behauptungen Notzeiten für Wildtiere geben kann. In den Höhenlagen des Harz ruhte bei über 80 Zentimetern Schnee die Jagd. Fütterungen wurden aufgestellt und Waldbesucher gebeten, die Wege nicht zu verlassen.

Im Februar konnte die Polizei einen gesuchten Wilderer ermitteln. Er hatte im Mai 2016 eine hochträchtige Rehgais vermutlich mit Pfeil und Bogen erlegt. Nach Fahndungsaufrufen waren viele Hinweise auf den Täter eingegangen. In der Wohnung des Verdächtigen konnten Beweise für die Tat gefunden werden.

Im März sorgte erneut die Polizei für Aufsehen. Mehrere Motorradfahrer hatten einen Förster verprügelt, der sie im Wald aufgehalten hatte. Die Beamten konnten einen der Täter aber wegen eines folgenschweren Fehlers ausfindig machen und stellen.