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Fusion zweier Jägerschaften

Links der Stellvertreter Dr. Hartmut Kolbe neben dem neuen Vorsitzenden Ernst-Dieter Meinecke. Foto: AD/OK<br> © AD/OK

200 Grünröcke der Jägerschaft Gifhorn-Süd - insgesamt 1.200 - stimmten einstimmig dem Fusionsvertrag zu. Auf Seiten der Jägerschaft Gifhorn-Nord sprachen sich lediglich 28 von 147 - insgesamt rund 600 - Vertreter gegen den Vertrag aus. Mit diesem Ergebnis wurde die Dreiviertel-Mehrheit erreicht und der Vertrag unterzeichnet. Neuer Vorsitzender ist die alte Spitze der Südler Ernst-Dieter Meinecke, neben seinem Stellvertreter, dem ehemaligen Vorsitzenden der Nord-Jäger, Dr. Hartmut Kolbe. In einem Gespräch mit jagderleben.de berichtete Meinecke, dass bereits seit zehn Jahren an dem Zusammenschluss gearbeitet wird. In meheren Projekten taten sich die beiden Vorsitzenden Meinecke und Kolbe zusammen, um beispielsweise Fördergelder für den gemeinsamen Schießstand locker zu machen. „Wenn man sich zusammen tut, ist man eben doch stärker“, so Meinecke. Ob sich in Zukunft auch andere Kreisgruppen oder Jägerschaften zusammenschließen, um sich gemeinsam stark für die Jagd zu machen, bleibt abzuwarten. BS