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Auf Fuchs folgt Sau

Kurz nach dem der erste Wildunfall aufgenommen war, stieß der Fahrer mit einem Wildschwein zusammen (Symbolbild).


Alles begann mit Routine. Die Beamten des Polizeireviers Sonneberg (Thüringen) waren am Abend des 25. Juli zu einem Wildunfall mit einem Fuchs auf der B 89 gerufen worden. Diesen nahmen sie wie üblich auf und „entliessen“ den Unfallfahrer anschließend. Mit einem Sachschaden von etwa 300 Euro an seinem Wagen setzte er seine Fahrt fort. Kaum hatten sich die Polizisten von der Unfallstelle entfernt, erreichte sie schon der nächste Notruf.

Wildschwein sorgt für hohen Schaden

„Wir haben hier viele Wildunfälle, aber so etwas hatten wir noch nie“, berichtete ein Sprecher der Dienststelle gegenüber der Redaktion. Sie glaubten es selbst kaum, aber: Der selbe Autofahrer war nur wenige hundert Meter entfernt mit einem Wildschwein kollidiert. Glücklicherweise trug er selbst keine Verletzungen davon, sein Wagen musste jedoch abgeschleppt werden – Schaden 4.000 Euro. Das Stück Schwarzwild wurde von seinen Leiden erlöst. PM/SBA


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