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Fuchs fährt nach Wildunfall im Auto mit

© Manfred Görges

Bei einem Besuch in Deutschalnd wurde der Niederländer in einen Wildunfall auf der Autobahn 1 zwischen Euskirchen und Bliesheimer Kreuz verwickelt. Nach Angaben von Presseberichten sah der Fahrer einen Fuchs, bevor er einen dumpfen Schlag hörte. Am Zielort, nach ungefähr 40 Kilometern Weiterfahrt, angelangt, wollte er seinen Augen nicht trauen: Der junge Fuchs steckte noch lebend zwischen Frontspoiler und Kühler und schaute den Fahrer an.
© Manfred Görges

Doch auch am Ende der Fahrt konnte er sich nicht durch eigene Kraft befreien. Die Polizei wurde verständigt und traf kurze Zeit später bei dem ungewollten Fallensteller ein. Von den Beamten begleitet begab man sich in das nah gelegene Schleidtal, wo Teile der Stoßstange entfernt wurden, so die „Kölnische Rundschau“. Reineke ließ jedoch gut eine halbe Stunde auf sich warten, bevor er – sichtlich krank – im nächst gelegenen Busch Deckung suchte. Die Ordnungshüter handelten sofort und verständigten den zuständigen Jagdaufseher. Nach kurzer Suche konnte er dem etwa drei Monate altem Rotrock den erlösenden Fangschuss antragen, woraufhin der Münsterländerrüde „Cliff“ brav apportierte. BS