"Freitag, der 13." – Jäger stürzte in den Tod

Für einen 50 Jahre alten österreichischen Jäger aus dem tiroler Ort Mieming wurde der vergangene Freitag, der 13., zum Unglückstag: Er stürzte in den Tod. Das meldete das österreichische Fernsehen ORF. Der Mann war am Nachmittag zum "Fiechter Köpfl" aufgebrochen, um Wild zu beobachten. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte er in dem steilen Gelände und rutschte fast senkrecht mehr als 150 Meter über Fels und Geröll in die Tiefe. Der Leichnam konnte erst am Abend geborgen werden. Ein anderer Jäger hatte das abgestellte Auto des Verunglückten entdeckt und dessen Familie verständigt. Diese alarmierte die Bergwacht, die mit 85 Mann, Hundestaffeln von Polizei und Feuerwehr sowie einem Rettungshubschrauber nach dem Jäger suchte. Gegen 22 Uhr entdeckte ein Suchhund den Toten. SE
(Foto der Region Mieming: © TVB Mieminger Plateau & Fernpass-Seen)