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Französische Jäger bitten um Mithilfe

Der französische Jagdverband (FNC) hat im Jahr 2009 ein wissenschaftliches Überwachungsprogramm für Gänsepopulationen in Europa ins Leben gerufen. Dabei soll ermittelt werden, wann und wie die Vögel ziehen, welche Wanderrouten beziehungsweise Gebiete sie nutzen. Dafür wurden über 20 Graugänse mit einem GPS-Sender ausgestattet, der auf dem Rücken der Vögel montiert wurde (Foto: FACE).
Der FNC bittet nun um schnellstmöglichste Information, wenn eine derart besenderte Gans erlegt wird. Kontakt: Dr. Matthew Boos(E-Mail: info@naturaconsta.com oder Telefon: 0033-630224363).
Der Sender steckt in einer Hülle, die nicht geöffnet werden darf! Er muss der Gans durch Kappen der Verbindungen abgenommen und in einem trockenen Raum gelagert werden. Sofern möglich, sollte die gesamte Gans in einem Tiefkühlgerät für eine genauere Analyse aufbewahrt werden. Falls dies nicht möglich ist, muss die Graugans gewogen werden. Zudem müssen die beide Ständer sowie die Schwingen und der Kopf in einer Plastiktüte verpackt in einem Tiefkühlgerät aufbewahrt werden. FACE