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Deutscher Jagdrechtstag 2019

Vielfältige jagdrechtliche Themen standen auf dem Programm. © altocumulus - stock.adobe.com
Vielfältige jagdrechtliche Themen standen auf dem Programm.

Aufgrund seiner Komplexität, beispielsweise im Waffenrecht, aber auch seiner vielen verschiedenen landesrechtlichen Sonderregelungen gilt das Jagdrecht in Deutschland als das schwierigste Rechtsgebiet. Die Justiziare des deutschen Jagdverbandes und der Landesjagdverbände, Juristen aus Ministerien und Jagdbehörden sowie im Jagdrecht tätige Rechtsanwälte treffen sich jährlich zum fachlichen Austausch. In diesem Jahr fand die sechstägige Veranstaltung im niedersächsischen Uslar statt. Die Teilnehmer widmeten sich den anstehenden Neuerungen im Waffengesetz, die zur Anpassung der europäischen Feuerwaffen Richtlinie nötig werden, aber auch der Rechtsprechung und neuer Gesetzgebung in Fragen der Jagd und des Naturschutzes. Im kommenden Jahr wird der Jagdrechtstag in Wernigerode (Sachsen–Anhalt) stattfinden.

Unser Rechtsexperte Christian Teppe hat mit verschiedenen Teilnehmern gesprochen. 

Christian Teppe im Gespräch mit Frank Göpper (Geschäftsführer Forum Waffenrecht) über die EU-Feuerwaffenrichtlinie

Im Gespräch mit Ralph Müller-Schallenberg (Präsident LJV NRW) und Dietrich Fricke (Schatzmeister LJN) über die Jagdabgabe

Dr. Dietrich Meyer-Ravenstein (Ministerialdirigent Landwirtschaftsministerium), Staatssekretär Rainer Beckedorf sowie Helmut Dammann-Tamke (Präsident LJN) über jagdrechtliche Fragen in Niedersachsen


Redaktion Niedersächsischer Jäger Seit über 60 Jahren ist der Niedersächsische Jäger das Jagdmagazin zwischen Ems und Elbe.
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