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Corona-Beschränkungen: Niedersachsen verbietet Treibjagden

Hannah Reutter. © Hannah Reutter
Hannah Reutter
am
Dienstag, 03.11.2020 - 12:49
Niedersachsen verbietet Treibjagden während des Corona-Lockdowns. © Erich Marek
Niedersachsen verbietet Treibjagden während des Corona-Lockdowns.

Am heutigen Dienstag, 3. November, hat auch Niedersachsen seine Regelungen für die Durchführung von Gesellschaftsjagden bekanntgegeben. Drückjagden auf Schalenwild seien dann zugelassen, wenn die „Veranstalter“ (Landesforsten oder private Revierinhaber) die Jagd durch die Landkreise bzw. kreisfreien Städte genehmigt lassen. Weiterhin ist die maximale Teilnehmeranzahl auf 50 Jägerinnen und Jäger begrenzt. Die Daten der Teilnehmer müssen aufgenommen und dokumentiert werden und ein Hygienekonzept muss erstellt werden. Zudem ist die Einhaltung des Mindestabstandes erforderlich und ansonsten ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Sollte das Infektionsgeschehen es nötig machen, kann die Jagd auch noch kurzfristig verboten werden. Auf ein Streckelegen und die Bruchvergabe solle verzichtet werden.

Für die Durchführung von Treibjagden auf Niederwild bestehe laut eines Ministeriumssprechers keine Notwendigkeit. Daher sind Treibjagden in Niedersachsen im November nicht erlaubt.

Hier finden Sie die Anordnungen


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