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BUND-Papier untragbar

Die Deutsche CIC-Delegation um Dr. Jens-Jürgen Böckel (Mitte), Dr. Richard Lammel und Melanie Schroeter. Foto: C.I.C. © C.I.C.

Man sei besorgt, dass bestimmte politische Parteien in mehreren Bundesländern … grundsätzliche Änderungen des Jagdrechts beabsichtigen. Zahlreiche angestrebte Einschränkungen der Jagd, die Einstellung der Bejagung vieler Wildarten, vor allem aber auch die Überführung ganzjährig geschonter Arten in das Naturschutzrecht sind überwiegend ideologisch motiviert. Ein Ende der Bejagung von Beutegreifern würde die Bodenbrüter weiter gefährden. Viele Jagdreviere wären kaum, oder nur mit erheblichen wirtschaftlichen Verlusten zu verpachten. Mit Übergang ganzjährig geschonter Wildarten in das Naturschutzrecht wird der Schutzstatus keineswegs besser, da niemand mehr persönlich verantwortlich ist, während die Kosten dem Steuerzahler zur Last fallen.
Als Vertragsstaat der Konvention über die Biologische Vielfalt bekennt sich Deutschland zum Erhalt der Artenvielfalt. Die Jagd ist als eine Form des Naturschutzes international anerkannt. Die geplanten Gesetzesänderungen würden die Nutzung und die damit verbundenen Schutzmaßnahmen erheblich einschränken und dadurch der Biodiversität schaden .
PM/BS

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