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BUND: Jagd sinnlos

Holger Sticht vom BUND stellte Jäger als Lustmörder dar. Foto: WDR/Screenshot © Screenshot

Holger Sticht vom BUND stellte Jäger als Lustmörder dar. Foto: WDR/Screenshot


In der Sendung "Westpol" des "Westdeutschen Rundfunks" (WDR) am vergangenen Sonntag, den 2. September 2012, zeigte sich einmal mehr, wie der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) mit Unwissen und Unwahrheiten Stimmung gegen Jagd und Jäger machen will. Holger Sticht, BUND-Mitglied und Parteigenosse von NRW-Umweltminister Johannes Remmel, stellte in seinen Ausführungen Jäger als reine Lustmörder dar: "93 Prozent der Tierarten die von Jägern derzeit und in den letzten Jahren getötet worden sind, wurden getötet aus Lust und Dollerei ohne Sinn und Zweck", so Sticht gegenüber des WDR. Nach seinen Ansichten sei nur die Jagd auf Rot- und Schwarzwild notwendig.
Der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen reagierte und entgegnete den "tatsachenfreien Behauptungen" des Sprechers, dass rund 82 Prozent des erlegten Wildes dem menschlichen Verzehr dienen würden. Auch der Jäger und promovierte Agrarwissenschaftler Dr. Georg Eckel (Mit-Initiator der 1000-Hörner-Aktion) kam in der Sendung zu Wort und kritisierte stark die Vorhaben des BUND. Die Vielfalt an Arten und Landschaftsformen sei schließlich auch Verdienst der Jäger. Eckel bezeichnet das Vorgehen des organisierten Umwelt- und Naturschutzes als "fachfern und gerne überlagert von Emotionen".
BS

Hier finden Sie den Bericht des WDR.