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BUND-Chef Stichtstichelt wieder

Holger Sticht, Vorsitzender des BUND-Landesverbands NRW. Foto: BUND NRW © BUND NRW
Holger Sticht, Vorsitzender des BUND-Landesverbands NRW. Foto: BUND NRW © BUND NRW

Holger Sticht, Vorsitzender des BUND-Landesverbands NRW. Foto: BUND NRW

In einer Pressemitteilung wird er wie folgt zitiert: „...Verstöße gegen Jagd-, Tier- und Naturschutzgesetz durch Jäger sind an der Tagesordnung“, so Sticht, der damit erneut seine jagdfeindliche Einstellung zeigte.
Hintergrund dieser Aussage war der durch Zeugen beobachtete vermeintliche Fehlabschuss von „mindestens fünf Exemplaren der geschützen Weißwangengans im BUND-Schutzgebiet Welter Bach (Kreis Coesfeld, Nordrhein-Westfalen)“ am 25. Juli. Der BUND-Landesverband erstattete daraufhin Anzeige.
Für Sticht ist dieser Vorfall ein weiterer Beleg für Verstöße der Jägerschaft gegen geltendes Recht, wobei „...diese Verstöße jedoch (meistens) im Verborgenen stattfinden...“. Offensichtlich wünscht sich Sticht daher nicht nur ein Total-Verbot der Vogeljagd im Land, sondern auch eine noch stärkere Drangsalierung der Jägerschaft, „...da Jäger in NRW keiner effektiven Kontrolle unterlägen“.
MW


Quelle: www.jagderleben.de