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Bock durchschlägt Frontscheibe

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Freitag, 21.08.2015 - 02:00
Erst die Rücksitzbank des Fahrzeugs stoppte den Tierkörper. Foto: T. Gaulke © T. Gaulke

Gegen 16 Uhr querte das Reh die Flughafentangente Ost. Das erste Mal erfasste ein Skoda-Fahrer das Tier. Durch die Wucht der Kollision schleuderte es den Bock in die Luft, ehe er in die Windschutzscheibe eines entgegenkommenden Golfs krachte. Der Rehbock flog an Fahrer- und Beifahrer vorbei und schlug auf der Rücksitzbank, wo eine weitere Person mitfuhr, ein. Durch den Aufprall und die zersplitterte Scheibe wurde der Fahrzeugführer so schwer verletzt, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Münchner Klinik gebracht werden musste. Für das Reh endete der Zusammenstoß tödlich. Wie der „Münchner Merkur“ berichtet, waren zwei Rettungswagen, ein Notarzt sowie drei Feuerwehren aus umliegenden Ortschaften im Einsatz. Für die Bergungsarbeiten musste die Flughafentangente zeitweise gesperrt werden. Beim Fahrzeug des schwer verletzten Unfallfahrers entstand Totalschaden, der Schaden am Skoda beläuft sich auf mehrere 1.000 Euro.
MH


Rehbock durchschlägt Autoscheibe

Völlig zersplittert: Die Frontscheibe des Golfs. Foto: T. Gaulke

Völlig zersplittert: Die Frontscheibe des Golfs. Foto: T. Gaulke

Das Resultat des heftigen Aufpralls. Foto: T. Gaulke

Das Resultat des heftigen Aufpralls. Foto: T. Gaulke

Die Hilfskräfte am Unfallort. Foto: T. Gaulke

Die Hilfskräfte am Unfallort. Foto: T. Gaulke

Sogar ein Helikopter kam zur Unfallstelle. Foto: T. Gaulke

Sogar ein Helikopter kam zur Unfallstelle. Foto: T. Gaulke

Polizei, zwei Rettungswagen, ein Notarzt sowie drei Feuerwehren waren im Einsatz. Foto: T. Gaulke

Polizei, zwei Rettungswagen, ein Notarzt sowie drei Feuerwehren waren im Einsatz. Foto: T. Gaulke

Sogar das Gehörn des Bocks brach... Foto: T. Gaulke

Sogar das Gehörn des Bocks brach... Foto: T. Gaulke

Erst die Rücksitzbank des Fahrzeugs bremste den Tierkörper aus. Foto: T. Gaulke

Erst die Rücksitzbank des Fahrzeugs bremste den Tierkörper aus. Foto: T. Gaulke

Die Spuren des schweren Wildunfalls. Foto: T. Gaulke

Die Spuren des schweren Wildunfalls. Foto: T. Gaulke

Polizisten holten den Kadaver aus dem Auto. Foto: T. Gaulke

Polizisten holten den Kadaver aus dem Auto. Foto: T. Gaulke