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Besucherplus bei der "Grünen Woche"

Eindrucksvoll: Das Diorama zum Thema Bejagungsstreifen. Foto: Bernadette Meier © Bernadette Meier

Mit einem deutlichen Besucher-Plus endete am vergangenen Wochende die 76. Internationale Grüne Woche Berlin. Über 415.000 Menschen waren in die Messehallen unter dem Funkturm geströmt, um diese in ihrer Ausrichtung einzigartigen und weltgrößten internationale Ausstellung der Ernährungs- und Landwirtschaft, sowie des Gartenbaus zu erleben.
Seit Jahren mit dabei: Die Jäger. So präsentierte zum Beispiel die Jägerschaft Peine mit einem 300 Quadratmeter großen Biotop am DJV-Stand in Halle 26 die Bildungsinitiative Lernort Natur. Ein Schwerpunkt des Messeauftritts des Deutschen Jagdschutzverbandes (DJV) war natürlich auch wieder die Vermarktung von Wildbret als wertvolles und natürliches Nahrungsmittel. Es kam aber auch eine Allianz zum Tragen: Im Rahmen des vom Bundeslandwirtschaftsministerium (BMELV) geförderten Modellprojekts „Schwarzwildbewirtschaftung in der Agrarlandschaft“ hatten Jagdrechtsinhaber (BAGJE), Landwirte (DBV) und Jäger (DJV) auf dem so genannten "Erlebnisbauernhof" ein Diorama errichtet. Gezeigt wurden Wildschweine auf einem Kräuterstreifen zwischen Maisfeldern. Motto der Schau: Wie funktionieren Bejagungsschneisen? Auch von der hohen Warte einer Erntemaschine aus konnten Besucher das Szenario in Augenschein nehmen (Bild). Ein gelungenes Beispiel verbändeübergreifender Öffentlichkeitsarbeit. JMB