Home News Behauptungen widerlegt

Behauptungen widerlegt

Zwischen der tatsächlichen Zahl von Jagdunfällen und den Behauptungen von Jagdgegnern besteht nach Ansicht des Deutschen Jagdschutzverbandes eine erhebliche Diskrepanz. Das Statistische Bundesamt gab bekannt, dass im Jahr 2010 elf Menschen durch Langwaffen – wie sie bei der Jagd Verwendung finden – starben. Damit hat sich die Zahl der Verunglückten im Gegensatz zu den letzten zehn Jahren beinah halbiert. Angaben – wie Jagdgegner sie gerne gegen Jäger verwenden – über betroffene Passanten gibt es nicht. Aufgeführte Jagdunfälle mit Verletzungen unterschiedlichen Schweregrades, werden auch entgegen der Aussagen von Gegnern nur zu einem Bruchteil durch Schusswaffen verursacht. Im Gros sind die Auslöser für Prellungen, Brüche und Schnittwunden, Dornen, unebenes Gelände oder tief hängende Äste. Im Verhältnis gesehen ist Autofahren nach der neuen Statistik 23 Mal und Wandern acht Mal gefährlicher als Jagen. BS/PM