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Bayern: KULAP-Fördersätze eröht

Das Bayerische Kulturlandschaftsprogramm (KULAP) setzt sich schon seit längerer Zeit für den Erhalt und die Verbesserung der Kulturlandschaft in Bayern ein. Die Maßnahme A 36 (agrarökologische Ackernutzung und Blühflächen) wurde im Laufe der Zeit immer wieder weiterentwickelt und verbessert. Dabei kann besonders den Niederwildarten wie Hase, Rebhuhn und Fasan, aber auch dem Rehwild geholfen werden, ihren Lebensraum und dessen Nahrungsangebot zu verbessern.
Für den Förderzeitraum von 2009 bis 2013 wurde diese Maßnahme vom bayerischen Landwirtschaftsministerium und der EU neu aufgelegt und mit höheren Fördersätzen versehen. Je besser der Boden, desto höhere Fördersätze werden bezahlt. Die Förderhöhe richtet sich dabei nach den sogenannten Bodenpunkten (bis zu einer Ertragsmesszahl von 2000: 200 €/ha und Jahr, je weitere 100 Ertragsmesszahl: plus 24 €/ha und Jahr). LfL

Genauer Informationen finden Sie in diesem Praxis-Beitrag

(Foto Blühstreifen: M. Landsmann)