+++ Afrikanische Schweinepest bisher bei 1.110 Wildschweinen nachgewiesen (Stand 6.5.2021) +++
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Aujezky: Hund muss nach Drückjagd eingeschläfert werden

Hannah Reutter. © Hannah Reutter
Hannah Reutter
am
Freitag, 01.01.2021 - 15:02
Dackel-Wildschwein © Michal - stock.adobe.com
Durch den direkten Kontakt zu infizierten Wildschweinen können sich Jagdhunde anstecken.

Wie das Veterinäramt des Landkreises Mansfeld-Südharz (Sachsen-Anhalt) mitteilt, ist ein Jagdhund an der Aujeszkyschen Krankheit (AK) gestorben. Eine Pressesprecherin des Landratsamtes gab gegenüber der Redaktion an, dass die Schwarzwildbracke erkrankt sei und daraufhin eingeschläfert werden musste. Wie der Vorstand der örtlichen Jägerschaft Sangershausen angibt, sei der Hund am 24. Dezember eingeschläfert worden. Ob sich der Hund auf einer Drückjagd im Landkreis Mansfeld-Südharz (MSH) oder im Burgenlandkreis (Sachsen-Anhalt) angesteckt habe, sei bislang unklar.

Ein Sprecher der Jägerschaft gab an, dass es seit langem keinen AK-Fall in der Region gab. Die Jäger des Landkreises Mansfeld-Südharz werden darum gebeten, Schweißproben an das Veterinäramt einzusenden, um den Durchseuchungsgrad mit Aujeskzy im Schwarzwildbestand der Harzreviere festzustellen. 


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