+++ Afrikanische Schweinepest bisher bei 3.213 Wildschweinen nachgewiesen (Stand 21.1.2022) +++
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Aujeszkysche Krankheit: Für Hunde tödliches Virus festgestellt

Hund-auf-Behandlungstisch © Chalabala - stock.adobe.com
Für Hunde endet die Krankheit stets tödlich.

In Gera (Thüringen) wurde das für Hunde und Katzen stets tödliche Aujeszky-Virus (AK) nachgewiesen. Das Veterinäramt warnt Hunde- und Katzenbesitzer daher, Haustieren nur noch einen kontrollierten Ausgang zu ermöglichen. Hunde sollten an der Leine geführt werden, um eine Ansteckung zu verhindern.

Keine Behandlung möglich

Immer wieder kommt es in Deutschland zu Nachweisen von AK bei Wildschweinen. Verläuft die Krankheit bei Sauen latent, endet sie bei Hunden und Katzen immer tödlich. Diese können sich über Kontakt zu infizierten Schwarzwild oder über den Aufbruch anstecken. Gerade Jäger sind daher aufgerufen, ihre Hunde nicht mit Aufbruch oder sonstigen Teilen von Schwarzwild zu füttern. Eine Behandlung infizierter Tiere gibt es nicht. Für Menschen ist das Virus ungefährlich.


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