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APRILSCHERZ: Regierung will "horten" durch Obergrenze verhindern

Redaktion jagderleben
am
Donnerstag, 01.04.2021 - 09:42
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Nach will der Koalition sollen Jäger künftig nur noch geringfügig Munition zuhause aufbewahren dürfen. © jagderleben.de
Nach will der Koalition sollen Jäger künftig nur noch geringfügig Munition zuhause aufbewahren dürfen.

+++ April, April +++
 

Wie die Redaktion aus regierungsnahen Kreisen erfuhr, stockt die Novellierung des Bundesjagdgesetzes aufgrund einer kurzfristig geplanten Änderung. Die Koalition hätte sich in internen Gesprächen darauf geeinigt, eine Munitionsobergrenze bei privater Aufbewahrung einzuführen. Nach Informationen eines Fraktionsmitglieds soll diese bei 500 Schuss liegen. "Kein Jäger braucht im privaten Bereich mehr Munition. Wir wollen das Horten – speziell von bleihaltiger Munition – auf diesem Weg eindämmen", so das Mitglied.

Ob davon auch Berufsjäger oder Sportschützen betroffen seien und ob die Obergrenze nur für Büchsenmunition gelten soll, sei derzeit noch unklar. Bis 2022 sollen Jäger die überzählige Munition aufgebraucht haben. Andernfalls könne diese auch gegen eine Gebühr bei speziellen Sammelstellen abgegeben werden. Dies sei jedoch nur bis zum 1. April 2022 möglich.


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