Home News Anwohner-Konflikte, Wölfe und ein toter Hund: Das 4. Quartal 2018

Anwohner-Konflikte, Wölfe und ein toter Hund: Das 4. Quartal 2018

Das waren die Top-Renner des 4. Quartals 2018. © dlv-Jagdmedien

In Thüringen sind im Oktober während einer Treibjagd Anwohner und Jäger aneinander geraten. Auslöser der Diskussion war das, nach Ansicht der Ortsbewohner mehrere Schützen zu nahe bei ihren Häusern Schüsse abgaben.

Ende November sorgte ein vermeintlicher Wolfsbiss in Niedersachsen für Aufregung. Ein wolfsähnliches Tier habe einen Gemeindemitarbeiter ins Handgelenk gebissen. Eine angeordnete DNA-Analyse konnte allerdings weder beweisen noch widerlegen, dass es ein Wolf war, der den Mann gebissen hat. Seither steht das örtliche Rudel allerdings unter genauer Beobachtung. 

Anfang Dezember starb in Nordrhein-Westfalen ein Jagdhund an einer Infektion mit Aujeszky. Der Foxterrier hatte kurz zuvor auf einer Drückjagd gemeinsam mit einem weiteren Hund ein Stück Schwarzwild gehalten und sich dabei mit der für Hunde tödlich verlaufenden Krankheit angesteckt. 

 


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