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Jetzt amtlich: Erstmals zwei Kandidaten

Jetzt steht fest: Mit Dr. Klaus-Hinnerk Baasch, dem Präsidenten des Landesjagdverbandes (LJV) Schleswig-Holstein (links im Bild) und Hartwig Fischer, MdB (rechts im Bild), der von der Landesjägerschaft Niedersachsen vorgeschlagen worden ist, stellen sich erstmals in der Geschichte des Deutschen Jagdschutzverbandes (DJV) mindestens zwei Kandidaten für das Amt des Präsidenten zur Wahl. Dies hatte sich bereits Anfang Dezember abgezeichnet und wurde jetzt bestätigt.
Das amtierende DJV-Präsidium hat sich nämlich bei seiner Februar-Sitzung in Dresden dafür ausgesprochen, die Entscheidungskraft der Delegierten zu stärken. Daher wird das Präsidium auch keine Empfehlung für die Nachfolge von Jochen Borchert aussprechen. Womit auch die reformierte DJV-Satzung Berücksichtigung finden soll. Demnach können aus den Reihen der LJV noch bis zum Bundesjägertag weitere Kandidaten vorgeschlagen werden.
Wahlberechtigt sind rund 250 Delegierte aus den 15 LJV, die dem Dachverband angehören. Zusammen bilden sie die Delegiertenversammlung, das höchste Gremium im DJV. Mit ihrem Votum werden sie Mitte Juni auf dem Bundesjägertag im rheinland-pfälzischen Frankenthal über die künftige Zusammensetzung des DJV-Präsidiums entscheiden.
Neben dem Posten des DJV-Präsidenten werden noch weitere Ehrenämter vergeben. Für das Amt des Schatzmeisters wird Kurt-Alexander Michael (Präsident LJV Rheinland-Pfalz) kandidieren. Das Amt eines DJV-Vizepräsidenten streben an: Dr. Wolfgang Bethe (Präsident LJV Brandenburg), Dr. Volker Böhning (Präsident LJV Mecklenburg-Vorpommern), Dr. Hermann Hallermann (Vizepräsident LJV Nordrhein-Westfalen), Steffen Liebig (Präsident LJV Thüringen). PM