+++ Afrikanische Schweinepest bisher bei 176 Wildschweinen nachgewiesen (Stand 23.11.2020) +++
Home News ALF: Tierrechts Terroristen verlieren Internetplattform

ALF: Tierrechts-Terroristen verlieren Internetplattform

Redaktion jagderleben
am
Samstag, 26.08.2017 - 04:10
Einsatzkräfte beim Löschen des von der ALF gelegten Brandsatzes. Foto: FF Hildesheim © FF Hildesheim
Einsatzkräfte beim Löschen des von der ALF gelegten Brandsatzes. Foto: FF Hildesheim

Wie der „Spiegel“ gestern mitteilte, hat das Bundesinnenministerium die Internetplattform „linksunten.indymedia.org“ verboten. Die Maßnahme steht demnach möglicherweis in Zusammenhang mit den Ermittlungen nach den Ausschreitungen im Zuge des G20-Treffens in Hamburg. Die Plattform diente in der Vergangenheit Links-, Öko- und Tierrechts-Terroristen als Forum, um gefahrlos Bekennerschreiben und Aufrufe zu Straftaten absetzen zu können. Der Spiegel zitiert dazu die Betreiber mir folgendem Statement: „Wir wollen gar nicht wissen, wer all die schönen Anschlagserklärungen veröffentlicht hat“.

Anschläge gegen Deutsche Foxterrier Verband

Betroffen war davon in besonderem Maße auch die Ortsgruppe Hildesheim des Deutschen Foxterrier Verbandes. Der Jagdhundeverein betrieb eine Schliefenanlage und ein Vereinsheim, beides wurde nach einer Kette von Attacken durch einen Brandanschlag im Dezember 2015 endgültig zerstört. Die Tierrechtsorganisation Animal Liberation Front (ALF) bekannte sich damals auf der jetzt verbotenen Plattform zu dem terroristischen Akt und feierte diesen dort als ihren Erfolg. RJE