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9000 Unterschriften für Wolfsabschüsse

Schafhaltung ohne Sicherungsmaßnahmen: In Wolfsgebieten unmöglich. Foto: Erich Marek


Ziel der Aktion sei es, den Wolfsbestand in Zukunft von Jägern regulieren zu lassen, wie es bereits in anderen europäischen Staaten der Fall ist. Vor allem Schäfer aber auch zahlreiche andere Tierhalter klagen seit Langem über den hohen finanziellen Aufwand, ihre Tiere vor den Grauhunden zu schützen. Viele bangten um ihre Existenz. Inzwischen würden die Wölfe nachts sogar durch die Dörfer ziehen, berichtet Schäfer Manfred Horn gegenüber der Sächsischen Zeitung. Lothar Bienst, Stellvertretender Vorsitzender des Petitionsausschusses im Landtag, versprach, dass sich der Petitionsausschuss mit den Sorgen und Argumenten der Schäfer intensiv befassen werde. Mit einer Antwort aus dem Landtag sei jedoch frühestens in drei Monaten zu rechnen.
CS